Bei meinen Arbeiten versuche ich das Material rein schmiedetechnisch zu bearbeiten, um durch seine auflockernde Struktur ein lebendig fliessendes Gesammtbild zu erreichen,welches sehr spannend und unaufdringlich wirkt. Umspielend ergeben sich bei diesen Stücken bei der leichtesten Bewegung neue Formbilder.
Die filigran gearbeiteten Stäbchen, mit ihren überschneidungen schmiegen sich dem Körper förmlich an. Dadurch entsteht auf der strukturierten Oberfläche der Glieder ein Spiel aus Lichtreflexen.
Es fanden sich Stück an Stück zusammen und bildeten letztentlich, diese sich im Erschei-nungsbild ständig ändernde Schmuckstücke, welche für den Betrachter immer noch etwas zum Entdecken bereit halten. Ziel ist es ein Spiel zwischen Beweglichkeit-Unbeweglichkeit und die daraus resultierende Verspieltheit des Gesammten mit einer Schlichtheit der einzelnen Formen zu erhalten.